Herzlich willkommen!

Losung Donnerstag, 17. September 2026

Führe mich aus dem Kerker, dass ich preise deinen Namen.

Psalm 142,8

Losung Donnerstag, 17. September 2026

Führe mich aus dem Kerker, dass ich preise deinen Namen.

Psalm 142,8

Ihre Feste bei uns

Sie wollen eine Taufe oder Trauung feiern oder müssen eine Trauerfeier organisieren?

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Unser Kirchenvorstand

Losung Donnerstag, 17. September 2026

Führe mich aus dem Kerker, dass ich preise deinen Namen.

Psalm 142,8

Unsere Kirche

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Ein Film über unsere Kirche und unsere Kirchengemeinde. Im Rahmen der ökumenischen Erlebniswege - Radtouren durch unsere Gegend - ist dieser Film entstanden und gibt erste Einblicke in St. Georg Badbergen. 

 

"Offene Kirche" von Ostern bis Reformationstag:

Di  08.00 bis 12.00 Uhr

Do 12.00 bis 17.00 Uhr

Fr  08.00 bis 12.00 Uhr

Sa 12.00 bis 17.00 Uhr

So 12.00 bis 17.00 Uhr


Wenn Sie eine kurze Führung in der Kirche wünschen, melden Sie sich bitte beim Pfarrbüro: 05433/595

Einmal rund um den Kirchturm

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Video: Lui Bornhorst

Hier finden Sie unseren aktuellen Gemeindebrief!

  

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Aktuelle Themen

Segensmoment für kleine Seelen

Manche Wünsche bleiben unerfüllt. Manche Hoffnungen enden viel zu früh. Manche Entscheidungen begleiten Menschen ein Leben lang. Und manche kleine Seelen bleiben für immer im Herzen – auch wenn sie nie in unseren Armen lagen.

Wir laden herzlich zu einem Segensmoment für kleine Seelen ein.

Dieser Moment richtet sich an alle Menschen, die einen unerfüllten Kinderwunsch tragen, eine Fehlgeburt erfahren haben, einen Schwangerschaftsabbruch hatten oder sich vielleicht auch bewusst für ein Leben ohne eigene Kinder entschieden haben. Auch Eltern, die ein Kind verloren haben, teilen Trauer und Schmerz ein Leben lang.

So unterschiedlich diese Lebenswege auch sein mögen, sie verbindet die Erfahrung, dass eine kleine Seele auf ihre ganz eigene Weise (nie) Teil des eigenen Lebens geworden ist.

Jede dieser Geschichten ist einzigartig. Jede ist geprägt von Hoffnung, Liebe, Sehnsucht, Trauer, Zweifel oder Frieden. Und jede hat ihren Platz – ohne Bewertung, ohne Rechtfertigung, ohne Erwartungen.

Wir möchten Raum schaffen für Erinnerungen, für das, was unausgesprochen geblieben ist, für Dankbarkeit, Schmerz und Hoffnung. Wir glauben, dass keine Seele vergessen ist. Sie bleibt auf ihre Weise gegenwärtig und hat ihren unverwechselbaren Platz – in unseren Herzen und bei Gott.

In einer ruhigen, geschützten Atmosphäre wollen wir gemeinsam innehalten, Kerzen entzünden, beten, schweigen und uns Gottes segnender Nähe anvertrauen. Wir dürfen darauf hoffen, dass Gott jeden Schmerz sieht, jede Träne kennt und uns mit seiner Liebe trägt.

Sie sind herzlich willkommen – so, wie Sie sind, mit Ihrer ganz persönlichen Geschichte.

Gottesdienst: Segensmoment für kleine Seelen am 20. September um 10.00 Uhr

Segensmoment für kleine Seelen

Herbstsegen

Schnupperkurs für Senioren

Einstehen für Demokratie

"Hüte dich nur und bewahre deine Seele gut, dass du nicht vergisst, was deine Augen gesehen haben, und dass es nicht aus deinem Herzen kommt dein ganzes Leben lang." 5. Mose 4,9a

So lautet der biblischen Spruch für den 27. Januar, für den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialimus. 

Als Kirche und Gemeinde, als Christinnen und Christen ist es unsere Aufgabe, klar Position zu beziehen und für die Demokratie einzustehen. 

Nie wieder ist jetzt!

In der Verfassung unserer Landeskirche Hannover heißt es: 

(1) 1Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers erkennt eine staatliche Ordnung als Voraussetzung für ein friedliches, gerechtes und die Schöpfung bewahrendes Zusammenleben in einer offenen und solidarischen Gesellschaft an. 2Einer solchen Ordnung entspricht ein auf der Achtung der Menschenwürde und der Menschenrechte gründender freiheitlicher, demokratischer und sozialer Rechtsstaat, ...

(2) ... 3Als Christinnen und Christen übernehmen ihre Mitglieder Mitverantwortung für die Gestaltung des demokratischen Gemeinwesens. 4Sie wirken an der öffentlichen Willensbildung mit und engagieren sich zivilgesellschaftlich.

Unser Diakonie-Laden

 

 

Einmal im Monat: Ökumenisches Friedensgebet

Foto: privat

1. Donnerstag im Monat

18.30 Uhr

St. Marien Kirche Badbergen

 

Ach, Gott.

Was kann ich tun?

Ich balle Fäuste in ohnmächtiger Wut.

Ich bitte dich um Frieden.

Um deinen Shalom.

Jahreslosung 2026

Gemeindebrief.de

Ein neues Jahr liegt vor mir. Ganz unbeschriebene Seiten. Manches schon klar terminiert, manches aber noch ganz offen. Wo geht es hin? Wie wird es werden?

Ich darf das Jahr füllen. Um mich herum Menschen, die ganz motiviert sind, sich freuen auf das, was kommt. Die vielen Möglichkeiten, die ein neues Jahr so mit sich bringt.

Wir sind unterwegs in 2026. Mit unseren Hoffnungen und Träumen. Mit unseren Wünschen. Keiner erträumt sich die Herausforderungen. Alle erträumen sich Gutes, Schönes. Dass sich Wünsche erfüllen. Dass die Hoffnung bestätigt wird und manches besser wird.

Keiner sitzt da mit Blick auf 2026 und hofft auf Schweres. Wohl wissend, dass es auch kommen wird. So war es doch eigentlich immer.

Und dennoch hoffen und erträumen wir uns das Gute. Wollen die Seiten füllen mit Gutem, mit Liebe, mit Freude, mit Leben.

Für das Gute packe ich mit an. Mit neuer Energie in 2026. Möchte die Wünsche und Träume selbst herbeiführen. Mit meiner Kraft. Mit meinem Glauben. Mit meiner Hoffnung.

Und wenn die Herausforderung kommt, sich mir in den Weg stellt, mich bremst, mir meine Kraft raubt und meine Hoffnung, dass 2026 ein gutes Jahr werden wird, dann darf ich hören:

„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ – die Jahreslosung 2026 aus dem Buch der Offenbarung im Neuen Testament.

Es ist gut, selbst aktiv zu werden und zu sein und mit Hoffnungen und Träumen auf 2026 zu schauen. Und das Jahr zu füllen, damit es gut wird.

Und: ich darf Gott ans Ruder lassen. Denn Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!

Ich bin auf meinem Weg nicht allein. Gott ist mit dabei. Und wenn ich nicht kann, dann macht Gott alles neu. Darauf darf ich vertrauen.  

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