Glocke

Gebet für die Ukraine

Herzlich willkommen bei St. Georg

Losung Mittwoch, 01. Februar 2023

Kehrt um zu mir, spricht der HERR Zebaoth, so will ich zu euch umkehren.

Sacharja 1,3

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Aktuelles

Monatsgruß Februar

Herzlich willkommen im Monat Februar. 

Pastorin Julia Sluiter nimmt uns mit auf die Felder in unserem Kirchenkreis - wie ist das Wetter in unserer Gegend - wie ist das Wetter in unserem Leben?

Gut- oder Schlechtwettermomente?

Schauen Sie doch einmal rein!

Unsere Nachbarkirchengemeinde mit Konzert...

Jahreslosung 2023

Regionalbischof Friedrich Selter, der für den Sprengel Osnabrück, zu dem unser Kirchenkreis hinzugehört, zuständig ist, predigte über die Jahreslosung 2023: 

"Du bist ein Gott, der mich sieht!" - aus Genesis 16,13

Diese Losung nimmt uns hinein in die Geschichte einer Frau, die viel mitgemacht hat. Hagar ist ihr Name. Sie ist die Magd von Sarah, der Frau Abrahams, auf den sich die drei großen Schriftreligionen, das Judentum, das Christentum und der Islam beziehen. Jene Hagar war im Klartext gesprochen eine ägyptische Sklavin. Sie war also ganz und gar von ihrer Herrin Sarah abhängig. ... Für heute ist entscheidend, dass es so geschah und Hagar schwanger wurde. ... Aber bevor der Konflikt mit Sarah eskaliert, flieht Hagar in die Wüste. Ausgerechnet dieser lebensfeindliche Ort wird für Hagar zum Ort der Begegnung mit Gott. Sie musste sich überhaupt erst einmal herauswagen aus ihrer vertrauten Umgebung mit allem Gedeihen und Verderben, damit diese Begegnung mit Gott möglich wird. Jedenfalls wird dieser Wüstenort für sie zur Quelle der Hoffnung. Sie hört die Stimme eines Engels, so heiß es. Er verheißt ihr, dass sie einen Sohn bekommen wird, der wiederum ungezählte Nachkommen haben soll. Fast wortgleich, wie die Verheißung an Abraham. Ismael soll sie ihn nennen. Der Name bedeutet: „Gott hört.“ „Gott hört“, so beginnt Hagars Zuversicht. ... 

– diesen Gott nennt Hagar so, wie sie ihn erfahren hat: „Gott, der mich sieht. Er leitet und begleitet mich.“ Dieses Vertrauen zu Gott will das Bekenntnis der Hagar auch in uns wecken. Darum ist es uns überliefert. Und darum soll dieser Satz uns als Jahreslosung durch die nächsten zwölf Monate begleiten.

Hier die ganze Predigt zum Download

Lichter der Hoffnung

Foto: privat

Zeichen setzen für Zuversicht und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Kerzen für Frieden und Solidarität

Lichter der Hoffnung

Auch wir haben ökumenisch - so wie viele andere Kirchengemeinden am Reformationswochenende - Lichter der Hoffnung angezündet, für den Frieden gebetet und ein Zeichen gesetzt.

Wir lassen uns von Hoffnung und Zuversicht leiten. Wir halten zusammen. Gemeinsam kommen wir durch die diese Zeit. 

Hier kommen Sie zum Film Lichter der Hoffnung des Kirchenkreises

Einmal im Monat: Ökumenisches Friedensgebet

Gemeindebrief.de

1. Donnerstag im Monat

18.00 Uhr

St. Marien Kirche Badbergen

 

Ach, Gott.

Was kann ich tun?

Ich balle Fäuste in ohnmächtiger Wut.

Ich bitte dich um Frieden.

Um deinen Shalom.

Bleib bei uns durch die langen Nächte, Herr - ein Gebet aus der Ukraine

Bleib bei uns durch die langen Nächte, Herr, und erleuchte uns mit deiner Gnade!

Unsere Kerzen sind verbrannt und verglüht, unsere Batterien sind leer, wir haben keinen Empfang und kein Internet - wir beten, bis die Dunkelheit uns einhüllt. 
Wir erinnern uns an die Zeiten, als das Wasser noch verlässlich aus dem Hahn floss, Licht die Zimmern erhellte und die Heizung funktionierte und wir nicht in ständiger Sorge aufwachten. 

Unser Leben ist voll von Klagen und Spannungen, Herr. Viele von uns sind gestresst. Man sieht es ihnen an. Einige suchen Trost im Alkohol. Viele Männer sind verzweifelt. Ihre Frauen leben in Angst. 
Bleib bei uns in den langen Nächten, Herr, finde die Verlorenen und Verlassenen und führe sie zurück.

Unsere Kinder sitzen in feuchten, dunklen Kellern während der Luftangriffe. In unseren Kirchen zünden wir Kerzen an und wärmen unsere Hände an ihren Flammen. Wenn wir singen, haben viele feuchte Augen. Unsere Augen und Seelen sind müde von den Strapazen. Wir hören oft leichtgläubig den düsteren Nachrichten zu. Wir haben Angst vor dem Winter und der Kälte. 
Bleib bei uns durch die langen Nächte, Herr, denn der Winter kommt!

Wir warten auf dich, Herr, wie die Wächter auf den Morgen warten, wie die, die im Dunkeln sitzen, auf die ersten Lichtstrahlen. Wir warten darauf, dass du sprichst, dass du handelst, dass du uns leitest.

Wir hoffen auf deine Verheißungen und dass sie nichts von ihrer Kraft verlieren. Wir vertrauen auf Dich.

Wir danken dir für die Familien, die zusammengeführt werden, Herr, gib, dass diese Not die Menschen einander näher bringt und nicht auseinander!

Danke, dass unsere Zeit in deinen Händen liegt und nichts - weder Mächtige noch Gewalten - uns trennen kann von dir. Auf dich vertrauen wir, denn du schenkst uns Gnade und Erlösung.

Bleib bei uns durch die langen Nächte, Herr, und die Nacht wird enden, sie wird sicher enden. Amen

Sie waren eine Zeit lang weg...

seit Dienstag nach Ostern fehlten an unserem Turm die drei Uhren. Warum?

Weil wir sie reparieren und gerne auch modernisieren lassen: eine umweltfreundlichere und energiesparendere Beleuchtung soll es nun werden. 

Seit Oktober sind sie nun endlich wieder da und leuchten uns nachts die Zeit und den Weg.

Pastorin Friederike Giesecke von Bergh hat sich den Turm und die fehlenden Uhren noch einmal genauer angesehen. Schauen Sie noch einmal hinein in den Monatsgruß vom Juli 2022:

Gottesdienste in Coronazeiten

Gemeindebrief.de

Wir feiern regelmäßig Gottesdienste!

Dass dies möglich ist, macht uns dankbar.

Wichtig ist dabei aber, dass wir weiter aufeinander achten: durch freiwilliges Maske-tragen, durch Abstand zu anderen, durch ein geregeltes Hinein- und Hinausgehen an der Kirchentür.

Bitte achten Sie weiter auf sich und andere!

Ein Rückblick - Woche der Diakonie 2022 „Füreinander da sein“

Foto: Diakonisches Werk Bramsche

Diakonie-Gottesdienst in Badbergen

Im Rahmen der Woche der Diakonie fand am 11. September in der Kirchengemeinde St. Georg in Badbergen ein Diakonie-Gottesdienst statt. In diesem Gottesdienst wurde die Predigt in mehrere Teile aufgeteilt, die immer wi3eder durch eine weitere Liedstrophe „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“ unterbrochen wurde. In den einzelnen Teilen wurde viel zum Thema „Füreinander“ gesagt.

Das Diakonische Werk hilft!

So berichtete Frau Thies vom Diakonischen Werk Bramsche über die Arbeit der Allgemeinen Sozialberatung sowie über die soziale Schuldner- und Insolvenzberatung. Sie berichtet über soziale Lotsen, die eingesetzt werden um Hilfesuchende zu helfen, ihre Not zu lindern und über die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen in den Diakonie-Shops. Im abgespielten Diakonie-Film wurde diese Arbeit dann nochmal bildlich dargestellt.

Badbergen hilft!

Außerdem hat Frau Bußmeyer aus der Gemeinde berichtet, wie insbesondere Badbergen sich im Frühjahr dieses Jahres mit Beginn des russischen Angriffkriegs auf die Ukraine von seiner besten Seite gezeigt hat. Es wurden Spendenaktionen ins Leben gerufen, Konvois fuhren Richtung ukrainische Grenze, um Hilfsgüter zu verteilen und um Flüchtlinge in Obhut zu nehmen und ihnen eine sichere Unterkunft in Badbergen und Umgebung zu bieten. Ein ganzes Dorf rückte zusammen, um Füreinander da zu sein.

Nach dem Gottesdienst konnte man sich in gemütlicher Runde bei Kaffee und Keksen noch austauschen.

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