Glocke

Herzlich willkommen bei St. Georg

Losung Donnerstag, 13. Mai 2021

Ich will die Zerstreuten sammeln und will sie zu Lob und Ehren bringen in allen Landen, wo man sie verachtet.

Zefanja 3,19

Der neue Ruf für Mai, Juni, Juli ist da!

Den aktuellen "Ruf" zum Download finden Sie hier!

Jahreslosung 2021

Seid barmherzig, wie auch Euer Vater barmherzig ist. - Lk 6,36

Ihre Feste bei uns

Sie wollen eine Taufe oder Trauung feiern oder müssen eine Trauerfeier organisieren?

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Aktuelles

Gottesdienst an Himmelfahrt

Foto: Gemeindebrief.de

Am 13. Mai 2021 feiern wir die Himmelfahrt Jesu Christi und laden dazu zum Gottesdienst ein:

Gottesdienst um 11 Uhr vor der Kirche auf unserem Turmfeld

Unter freiem Himmel - dem Himmel nah kommen - das Blau des Himmels wahrnehmen

Jesus Christus als Auferstandener fährt auf in den Himmel. Kehrt zurück zu Gott, seinem und unserem Vater. Nimmt unsere Gebete mit in den Himmel.

Wenn das Wetter den Gottesdienst draußen nicht zulässt, bleiben wir in der Kirche. 

 

Der Monatsgruß Mai

Der Mai ist gekommen ... Frühlings- und Sommerbote. 

Pastorin Andrea Wolters (Hesepe, Sögeln und Rieste) nimmt uns mit in den Wonnemonat Mai.

Ihnen allen einen gesegneten 1. Mai und viele weitere schöne Maitage!

Klicken Sie auf das Video und Sie erfahren mehr

Neues aus dem Sprengel Osnabrück

© Sprengel Osnabrück (Brigitte Neuhaus)

Mit unserer Kirchengemeinde gehören wir zum Kirchenkreis Bramsche und dieser gehört mit anderen Kirchenkreisen zum Sprengel Osnabrück.

Der geistliche Leiter des Sprengels ist der neue Regionalbischof Friedrich Selter. 

Hier stellt er sich vor: 

Was mir wichtig ist
Liebe Leserin, lieber Leser,

zu meiner Amtseinführung am 21. März, habe ich über einen meiner derzeitigen Lieblingsverse gepredigt: „Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid.“ (Epheser 1, 18) Was bedeutet es aber, Gemeinde und Kirche in einer Zeit zu sein, in der seit über einem Jahr die Pandemie mit ihrem Bedrohungspotential das Lebensgefühl beherrscht? Was bedeutet es, Kirche zu gestalten, wenn die Probleme dieser Welt so vielfältig und gravierend sind? Ich bin überzeugt, dass wir als Christinnen und Christen gerade in dieser Welt und in dieser Zeit zur Hoffnung berufen sind. Das bedeutet: Dem Schweren nicht ausweichen, aber das Leben feiern. Dem Leiden hilfreich begegnen, aber der Hoffnung ein neues Lied singen. Weil aber auch ich nicht immer von Hoffnung erfüllt bin, bete ich manchmal den Anfang von Psalm 103: „Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ Meine Erfahrung ist, dass es uns besser geht, wenn wir uns bewusst machen, wofür wir dankbar sein können. Dann können wir auch anderen Mut machen und neue Hoffnung schenken.

Mir ist wichtig, den Reichtum unserer Kirche gerade in ihrer Vielfalt zu entdecken: Traditionsreiche und moderne Formen von Gemeinschaft, große Vielfalt an Gottesdiensten – präsent und virtuell und mit verschiedenen musikalischen Genres, Kultur und Diakonie, Bildung und Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Vor allem aber engagierte ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitende in Stadt und Land. In dieser Vielfalt liegt ein starkes Zukunftspotential und zugleich die Anschlussfähigkeit an eine differenzierte Gesellschaft.

Bischof Meister hat mich bei meiner Einführung bezeichnet als „Mann für den Walking Bass“ und dabei auf meine große musikalische Leidenschaft angespielt. Als E-Bassist in einer BigBand und Kontrabassist in einer Swingband habe ich die schöne Aufgabe, mit Rhythmus und Grundlinien eine solide Basis zu halten und harmonische Übergänge zu markieren, auf der die anderen Instrumente sich entfalten und solieren können. Das übertrage ich gerne auf meine Leitungsaufgabe im Sprengel. Ich habe Lust, mit anderen gemeinsam etwas zu gestalten. Dabei überlasse ich die Bühne gerne den jeweiligen Experten. Klar: Hin und wieder soll man auch den Bass deutlich raushören. Theologische Akzente zu setzten gehört eben auch zu meinem Amt. Dabei ist meine Perspektive geprägt von fast zwanzig Jahren als Gemeindepastor sowie den elf Jahren im Superintendentenamt in Göttingen. Für mich steht fest: Kirche lebt von ihren Gemeinden und Einrichtungen vor Ort und den Menschen, die hier gemeinsam wirken.

Gebürtig stamme ich aus Moers am linken Niederrhein. Meine Frau Stefanie ist Kulturpädagogin. Wir sind seit fast fünfunddreißig Jahren ein Paar und glückliche Eltern von drei erwachsenen Töchtern.

Regionalbischof Friedrich Selter

Gottesdienste in Coronazeiten

Foto: Gemeindebrief.de

Unter diesen Maßnahmen feiern wir regelmäßig Gottesdienste!

Wichtig ist dabei, dass die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln gewährleistet ist. Ziel muss sein, den gesundheitlichen Schutz der Gottesdienstbesucher*innen und derjenigen sicherzustellen, die an der Gestaltung der Gottesdienste beteiligt sind.

Deswegen gibt es folgende Maßnahmen:

  • Bei Coronavirus-Symptomen darf man die Kirche nicht betreten
  • Maskenpflicht
  • Hände desinfizieren
  • Abstand von mindestens 150 cm
  • Zugewiesene Plätze einnehmen (ein Haushalt plus maximal eine Person pro Bank)
  • Hinweise der Helfer*innen beachten
  • Gemeindelieder mitlesen
  • Keine „Traubenbildung“ an Ein- und Ausgang
  • Kollekte nur am Ausgang

Ist die maximale Kapazität der Kirche erreicht, können keine weiteren Gottesdienstbesucher*innen die Kirche betreten. Wir bitten um Verständnis!

Konfirmation 2021

Foto: Brigitte Schwietert

In Absprache mit den Eltern der Hauptkonfirmand*innen und dem Kirchenvorstand wird die Konfirmation in den Sommer verschoben. 

Der neue Termin der Konfirmation ist der 11. Juli 2021. 

Der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmand*innen wird am 23. Mai 2021 im Pfingstsonntagsgottesdienst sein. 

Ihre Feste bei uns

Diakonische Jugenhilfe und Jugendsozialarbeit

Corona hat es überdeutlich gemacht: Kinder und Jugendliche aus armen Familien haben schlechtere Bildungschancen. Und auch die Arbeitslosigkeit von Jugendlichen hat zugenommen. Die diakonische Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit fördert Kinder und Jugendliche ganz persönlich, so dass sie ihre Chance auf eine gute Zukunft bekommen.

Erläuterung

Das Diakonische Werk kümmert sich um junge Menschen, einen Schulabschluss oder eine berufliche Qualifikation zu erlangen. Dazu unterhält es Jugendwerkstätten und führt Projekte zur Qualifizierung.Im vergangenen Jahr konnte mithilfe der Kollekte ein Projekt zur tiergestützten Arbeit mit Kindern umgesetzt werden, sowie ein Projekt zur Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund. Darüber hinaus konnten Rechner und Laptops angeschafft werden, um Jugendliche in Arbeit mit digitalen Medien zu schulen.

Impuls

„Niemand soll dich wegen deiner Jugend verachten.“ 1.Timotheusbrief 4,12

Fürbitten

Gott, nicht alle haben die gleichen Chancen und werden gleich gut gefördert. Doch Dir ist jeder Mensch wertvoll. Lass uns das Unsere tun, damit alle jungen Menschen eine gute Zukunft haben und sie ihren Platz im Leben finden.