Ein Film über unsere Kirche und unsere Kirchengemeinde. Im Rahmen der ökumenischen Erlebniswege - Radtouren durch unsere Gegend - ist dieser Film entstanden und gibt erste Einblicke in St. Georg Badbergen.
"Offene Kirche" von Ostern bis Reformationstag:
Di 08.00 bis 12.00 Uhr
Do 12.00 bis 17.00 Uhr
Fr 08.00 bis 12.00 Uhr
Sa 12.00 bis 17.00 Uhr
So 12.00 bis 17.00 Uhr
Wenn Sie eine kurze Führung in der Kirche wünschen, melden Sie sich bitte beim Pfarrbüro: 05433/595
Video: Lui Bornhorst
Hier finden Sie unseren aktuellen Gemeindebrief!
Distanzierung von AfD-Wahlwerbung
Der Kirchenkreis Bramsche distanziert sich in jeglicher Form von der Darstellung unserer Kirchengebäude auf Wahlplakaten der AfD und protestiert entschieden gegen diese Verwendung, die wir nicht erlaubt haben. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die politische Einstellung der „Alternative für Deutschland“ und der christliche Glaube für uns nicht miteinander vereinbar sind. Wir sind als Evangelische Kirche offen für alle Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft und Geschlecht. Wir bekennen uns zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und stehen ein für eine Gesellschaft, die jeden Menschen als Ebenbild Gottes wertschätzt und in der die Menschenwürde unverhandelbar ist. Wir sind insbesondere solidarisch mit geflüchteten Menschen, die ihre Heimat verlassen haben. Wir tolerieren daher keine Vereinnahmung oder Instrumentalisierung kirchlicher Orte und Symbole für Werbung einer politischen Partei, deren Ziele unseren Überzeugungen und unserer Arbeit diametral entgegenstehen. Wir wissen uns dabei im Einklang mit den Werten und Zielen der evangelischen Kirchen in Niedersachsen:
"Hüte dich nur und bewahre deine Seele gut, dass du nicht vergisst, was deine Augen gesehen haben, und dass es nicht aus deinem Herzen kommt dein ganzes Leben lang." 5. Mose 4,9a
So lautet der biblischen Spruch für den 27. Januar, für den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialimus.
Als Kirche und Gemeinde, als Christinnen und Christen ist es unsere Aufgabe, klar Position zu beziehen und für die Demokratie einzustehen.
Nie wieder ist jetzt!
In der Verfassung unserer Landeskirche Hannover heißt es:
(1) 1Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers erkennt eine staatliche Ordnung als Voraussetzung für ein friedliches, gerechtes und die Schöpfung bewahrendes Zusammenleben in einer offenen und solidarischen Gesellschaft an. 2Einer solchen Ordnung entspricht ein auf der Achtung der Menschenwürde und der Menschenrechte gründender freiheitlicher, demokratischer und sozialer Rechtsstaat, ...
(2) ... 3Als Christinnen und Christen übernehmen ihre Mitglieder Mitverantwortung für die Gestaltung des demokratischen Gemeinwesens. 4Sie wirken an der öffentlichen Willensbildung mit und engagieren sich zivilgesellschaftlich.
1. Donnerstag im Monat
18.30 Uhr
St. Marien Kirche Badbergen
Ach, Gott.
Was kann ich tun?
Ich balle Fäuste in ohnmächtiger Wut.
Ich bitte dich um Frieden.
Um deinen Shalom.
Ein neues Jahr liegt vor mir. Ganz unbeschriebene Seiten. Manches schon klar terminiert, manches aber noch ganz offen. Wo geht es hin? Wie wird es werden?
Ich darf das Jahr füllen. Um mich herum Menschen, die ganz motiviert sind, sich freuen auf das, was kommt. Die vielen Möglichkeiten, die ein neues Jahr so mit sich bringt.
Wir sind unterwegs in 2026. Mit unseren Hoffnungen und Träumen. Mit unseren Wünschen. Keiner erträumt sich die Herausforderungen. Alle erträumen sich Gutes, Schönes. Dass sich Wünsche erfüllen. Dass die Hoffnung bestätigt wird und manches besser wird.
Keiner sitzt da mit Blick auf 2026 und hofft auf Schweres. Wohl wissend, dass es auch kommen wird. So war es doch eigentlich immer.
Und dennoch hoffen und erträumen wir uns das Gute. Wollen die Seiten füllen mit Gutem, mit Liebe, mit Freude, mit Leben.
Für das Gute packe ich mit an. Mit neuer Energie in 2026. Möchte die Wünsche und Träume selbst herbeiführen. Mit meiner Kraft. Mit meinem Glauben. Mit meiner Hoffnung.
Und wenn die Herausforderung kommt, sich mir in den Weg stellt, mich bremst, mir meine Kraft raubt und meine Hoffnung, dass 2026 ein gutes Jahr werden wird, dann darf ich hören:
„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ – die Jahreslosung 2026 aus dem Buch der Offenbarung im Neuen Testament.
Es ist gut, selbst aktiv zu werden und zu sein und mit Hoffnungen und Träumen auf 2026 zu schauen. Und das Jahr zu füllen, damit es gut wird.
Und: ich darf Gott ans Ruder lassen. Denn Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
Ich bin auf meinem Weg nicht allein. Gott ist mit dabei. Und wenn ich nicht kann, dann macht Gott alles neu. Darauf darf ich vertrauen.